NEWS from REMBE®

The CSE Institute, under the leadership of Professor Jürgen Schmidt, will support your operations as an independent consultant - from safety-related observations, risk as well as the worst-case scenario analysis, through to the assessment of existing safety concepts, all the way up to the design and dimensioning of equipment parts with safety functions (including safety fittings). The cooperation between REMBE® and CSE has been active for several years and you can therefore rest assured that REMBE® will implement exactly the results and recommended actions from CSE.

REMBE® and CSE will also provide you with support for the design of your process. The CSE Sizing Service will calculate and determine the ideal safety concept for your system. As a solution, you will be provided with a design and evaluation of the safety devices, as well as customized and customer-specific safety reports or expert opinions. REMBE® will provide you with precisely the right products and support, if necessary, as well as installation and maintenance.

In the event that new systems are created, or the development of a new building or system parts, component tests and the associated certifications will be essential. CSE Engineering and REMBE® will conduct these tests and certifications for you, determine the necessary safety-related characteristic values and, if necessary, carry out the fluid examinations. For this purpose, the REMBE® engineers from the team of Dr. Stefan Rüsenberg, the employees of CSE, as well as other well-known companies in the industry have developed a unique test circuit that enables measurements at pressures of up to 3,400 bar and more.

You can benefit from the REMBE® & CSE cooperation and work with the crème de la crème of the German process safety industry! For optimum system safety, reliable pressure relief, and minimal downtime!

 

For more information on CSE Engineering, please visit http://cse-engineering.de/

 

Do you have a specific concern? Contact the right contact person directly:

Dr. Stefan Rüsenberg

stefan.ruesenberg@rembe.de, Tel. +49 2961 7405-148

 

Prof. Jürgen Schmidt

juergen.schmidt@cse-institut.de, Tel. +49 721 6699 4780

 

Die neue Tonerrecyclinganlage der Immark AG (Schweiz) hat eine Verarbeitungskapazität von1500 Tonnen pro Jahr und ist somit in der Lage, den gesamten Schweizer Markt an Tonerkartuschen wiederzuverwerten. Die größte Herausforderung bei der Entwicklung der neuen Anlage stellte die Kontrolle der Staubexplosion, verursacht durch aufgewirbelten Tonerstaub, dar.

Dazu wurde ein Inertmittel eingesetzt, das ständig in den Schredder der Anlage eingebracht wird, um eine Explosion zu vermeiden. Zusätzlich wurde, im Sinne eines ganzheitlichen und nachhaltigen Schutzkonzepts, eine Q-Box von REMBE® unterhalb des Schredders installiert. Sollte also trotz Inertmittel eine Zündquelle entstehen und zu einer Explosion führen, öffnet die Berstscheibe der Q-Box und der Edelstahl-Mesch-Filter absorbiert Flamme und Druck der Explosion, sodass sowohl die Anlage als auch deren Umgebung und vor allem auch die Mitarbeiter bestens geschützt sind. Eine einfache Berstscheibe war in diesem Fall nicht ausreichend, da die Anlage in einer Halle der Immark AG aufgebaut ist und somit weder Flammen noch Druck einer möglichen Explosion in die Umgebung entlastet werden dürfen.

Nach dem Schreddern werden die Tonerkartuschen über eine Förderschnecke in ein Sieb transportiert.  Dort wird das Toner-Intermittel-Gemisch abgesiebt und in BigBags abgefüllt. Die weiteren Bestandteile werden anschließend in andere Anlagen, z.B. die Metallverwertung, weitergegeben.

„Verwerten statt verbrennen“ war das Ziel der Immark AG, das mit dieser Anlage realisiert wurde. Dabei immer im Blick: Wirtschaftlichkeit und Sicherheit der Mitarbeiter. Durch das innovative Explosionsschutzkonzept von REMBE® konnte alles zeitgleich verwirklicht werden.

Die Anlage der Immark AG wurde kürzlich mit dem Swiss Recycling-Award 2017 ausgezeichnet.

Die Installation von REMBE® Berstscheiben wird seit einiger Zeit von Partnern durchgeführt. Unternehmen wie NOPA, Art-EX und Bilfinger Maintenance, die laufend bei den Betreibern vor Ort sind, erweitern damit ihr Service-Portfolio und bieten ihren Kunden eine weitere Dienstleistung im Bereich Berstscheiben an.

„Wir wählen unsere Partner sehr sorgfältig aus.“, sagt Michael Hüske, bei REMBE® verantwortlich für den Vertrieb in Deutschland, Österreich und der Schweiz. „Qualität und Kundenorientierung sind die obersten Gebote, nicht nur bei der Herstellung unserer Produkte, sondern auch in allen vor- und nachgelagerten Prozessen wie z. B. dem After-Sales-Service. Unsere neuen Partner denken da exakt wie wir.“

Sämtliche Partner werden regelmäßig geschult und stehen in engem Austausch mit dem Team um Michael Hüske. Im Frühjahr 2017 fand ein weiteres Training statt. Themen waren unter anderem die Grundlagen zur Auswahl, Auslegung und Funktion von Berstscheiben, Basiswissen zu Regelwerken, die Kombination von Berstscheiben und Sicherheitsventilen sowie Best-Practice-Erfahrungen. „Theorie und Praxis – nur wenn wir beides vermitteln, können unsere Partner erfolgreich sein und den Kunden optimal betreuen. So sind auch unsere Schulungen aufgebaut.“, so Dr.-Ing. Stefan Rüsenberg, technischer Leiter bei REMBE® für den Bereich Druckentlastung. Weitere Veranstaltungen werden in regelmäßigen Abständen stattfinden. Sollten Sie als Betreiber ebenfalls Interesse an Schulungen für Ihre Mitarbeiter haben, wenden Sie sich gern direkt an Michael Hüske: michael.hueske@rembe.de oder Tel. +49 2961 7405-159

REMBE® ist ein Unternehmen mit einem sehr hohen Ausbildungsniveau und konnte sich in den letzten Jahren über gute Bewerberzahlen und qualifizierte Auszubildende freuen. Um diese Stärke darstellen zu können, hat sich REMBE® einer externen Überprüfung mit wissenschaftlichen Methoden gestellt. Ergebnis: REMBE® darf sich zu den Trägern des Gütesiegels „Ausgezeichneten Ausbildungsbetrieb 2017“ zählen.

Nach einer anonymen Bewertung aller Auszubildenden im Unternehmen, eines Audits und der Auswertung der Ausbildungskennzahlen durch eine externe Agentur, durften die Ausbildungsbetreuerinnen Ana Juric-Wehowski und Vera Vogel das Zertifikat im Januar 2017 entgegen nehmen.

Die Teilnahme an einer etablierten unabhängigen Zertifizierung für betriebliche Ausbildung in Deutschland ist für REMBE® vordergründig eine Leistungsbewertung als Ausbilder. Diese Auszeichnung zeigt potentiellen Azubis, dass sie sich bei REMBE® auf eine Ausbildung mit hohem Niveau und Perspektive freuen dürfen. Familiäre Atmosphäre, gutes Betriebsklima und täglicher Know-how-Transfer sorgen für eine bestmögliche Basis, um erfolgreich ins Berufsleben zu starten. Spezielle Ausbildungsprogramme und viele weitere besondere Leistungen für die Berufseinsteiger haben zum hervorragenden Ergebnis beigetragen. Bestätigt wird das Resultat auch von den Ausbildungserfolgen der Azubis in den letzten Jahren: überdurchschnittliche Leistungen im letzten Ausbildungsjahrgang untermauern das Ergebnis.

Ausbildungsmöglichkeiten bei REMBE®

 

 

Erhöhung der Dichtigkeit eines Prozesses durch die bewährte Kombination von Berstscheibe und Sicherheitsventil.

Die vor dem Sicherheitsventil installierte REMBE® Berstscheibe KUB® GT* und der zugehörige Berstscheibenhalter IG-KUB® schützen Ihre Sicherheitsventile vor Korrosion und verhindern die Diffusion.

Der im Sekundärkreislauf befindliche Ammoniak-Wasser Dampf kann im Normalbetrieb nicht mehr durch Undichtigkeit der Sicherheitsventile entweichen. Die dem Prozess zugewandte Seite der KUB® GT ist eine vollständig geschlossene, glatte Oberfläche. In Kombination mit dem zugehörigen Berstscheibenhalter entsteht eine Metall-auf-Metall Dichtung, die ein Entweichen des Prozessmediums und den Kontakt von Prozessmedium und Sicherheitsventil im Normalbetrieb verhindert. 

*  GT steht für Geothermie: Diese Berstscheibe wurde speziell für die Anforderungen innerhalb des Kalina-Verfahrens entwickelt.

Die Kombination Berstscheibe und Sicherheitsventil schützt unter anderem

  • Zu- und abführende Dampfleitungen von Verdampfern und Separatoren
  • Kondensatleitungen von Pumpen von Separatoren
  • Abführende Kondensatleitungen von Wärmetauschern
  • Abführende Dampfleitungen von Wärmetauschern
  • Zu- und abführende Kondensatleitungen von Kondensatoren und Einspritzpumpen
  • Zuführende Dampfleitungen von Kondensatoren
  • Kondensator-Behälter

If the encounter of hazardous atmospheres with ignition sources cannot be prevented, the explosion protection remains as the only reasonable protection measure for operators. Even if this presumably only the third-best alternative, numerous applications have proven the contrary, because the prevention of explosive atmospheres as well as ignition sources, is often associated with an enormous burden. This applies to the construction of the plant, as well as for the costs of the plant operation.

If explosion protection is possible for gas applications, as of now this can be performed through a flameless pressure relief. ATEX certified and made in Germany.

The original of the flameless venting devices, the Q-Rohr®, is now certified for gas explosions. Originally developed for organic dusts, it has also been approved for different types of metal dusts, dual-fuel and gas engines for some time. In the field of gas applications, a broad range of plants in the chemical industry, as well as various test rigs have already been equipped with the Q-Rohr®.

Roland Bunse, responsible for new applications and upgrading (further) development of the Q-Rohr® since the 1990s: "The Q-Rohr® can be used anywhere, where gas-air mixtures could enable an explosion. This is the case in many industries and factories, whereas test benches are only one example thereof. I am looking forward to the upcoming inquiries - of which there are several interesting challenges currently available with very different applications, which we can all protect with the Q-Rohr®."

The Q-Rohr® consists of a explosion vent with a burst indicator, as well as a stainless-steel mesh filter.  In case of an explosion the explosion vent of the Q-Rohr® will open, the inserted special mesh filter will efficiently cool down the flames of the explosion and reduce any escaping pressure to a safe minimum. System and environment are therefore ideally protected.

REMBE® is pleased to announce that Jan Cleijne has joined the company to strengthen the existing team of Senior Consultants in Explosion Safety and provide support to REMBE®’s growing portfolio of international customers.

Jan Cleijne comes with a wealth of experience, having spent more than 22 years in the Explosion Safety Industry.  As well as bringing extensive industry knowledge, Jan is formally certified for Dust Explosion Prevention and Limiting Systems, as an expert in investigating Dust Explosions and in the IECEx Certificate of Personnel Competence.

“I am very excited to progress to a higher level of dust explosion safety with REMBE® and I am looking forward to working with some major global players. I am fortunate to be joining such a respected team of experts and a company which prides itself on its quality engineering solutions”

Dr Johannes Lottermann, Director of Explosion Safety said “Jan’s many years of experience makes him a key addition to the REMBE® family.  He is the perfect fit in adherence with our motto of Consulting.  Engineering.  Products.  Service.  I’m extremely pleased that we were able to find someone of Jan’s calibre to join our team and I’m confident he will play a key role in supporting our customers worldwide”

Jan Cleijne will focus on Explosion Safety Projects for spray dryers, food, biomass, brewing and wood working industries in the BENELUX area and worldwide.

REMBE® GmbH has signed an agreement with Gronbech & Sonner A / S as the new representative of REMBE® products and services in Denmark.

Gronbech & Sonner already represents some leading high quality manufacturers, mainly from elsewhere in Europe and REMBE® is a good fit for their product portfolio. Their approach of creating value for their customers - not just by providing quality components, but also safe and sustainable solutions goes together with Consulting. Engineering. Products.  Service. 
 
A good match

Jens Bang Holmgaard, sales manager at Gronbech & Sonner, says “we have long been looking for a partner in this area and when REMBE® was open for cooperation, the rest was just details. The two companies' values ​​are close to each other and our initial conversations around how we will serve the Danish market have gone really well”

"In Gronbech & Sonner we feel that we have a partner that can handle the job and already has an advantageous position in the markets and industries we cater to," continues Claire Lloyd, Business Development, Europe, from REMBE®.

"Training of staff at Gronbech & Sonner is already well under way and the organization has already shown a great deal of commitment that bodes well for cooperation in the future.  We are looking forward to a close collaboration in 2017" concludes Claire Lloyd.

If you want to know more about REMBE® products in Denmark please contact Morten Rasch on mra@g-s.dk or + 45 33266328

The correct selection of suppliers is particularly crucial for safety-relevant system components. A good selection criteria are certifications from independent bodies such as the DEKRA. Around 20 REMBE® engineers have currently been personally certified in explosion safety by this organization.

The successful passing of the final exam confirms the extensive experience and in-depth knowledge of all the participants regarding the (explosion) protection of industrial systems. Dr. Johannes Lottermann, Head of Explosion Safety: "To simply sell products is not the key goal in the field of explosion safety. In adherence with our motto “Consulting. Engineering. Products. Service.” we support our customers in every project stage. And to prove our superior performance capability, we had it officially confirmed with the IECEx Certificate.” Congratulation to our colleagues!

In a production facility the individual parts of the plant are always connected by pipelines. The purpose of explosion isolation is to ensure that the pressure and the flames cannot propagate and so that any adjoining parts of the plant are protected. A distinction is made between active and passive isolation systems.

An active system is alerted to an explosion at an early stage, when an explosion begins to develop. This is done through sensors or detectors which register the rise in pressure or the formation of flames and respond by activating the relevant isolator, e.g. a quench valve.

Passive isolation, on the other hand, responds purely mechanically to the spreading or loss of pressure, on account of its structural characteristics. This also applies to explosion valves. Under normal operation an explosion valve in a pipeline is kept open by the available flow. When an explosion occurs, the valve is closed by the spreading of the pressure front, thus effectively preventing the pressure and the flames from propagating any further.

In addition to the method mentioned so far, another constructional precaution is explosion suppression. It means eliminating the explosion at its very onset. This is made possible by detectors which register the presence of sparks or flames through sensors and immediately trigger the opening of tanks containing an extinguishing agent (also installed in the system). A highly effective extinguishing agent is released within milliseconds, nipping the explosion in the bud straightaway. If required, an explosion suppression system can also be used for explosion isolation purposes.